Sparda-Kunden leben ihren Wohntraum

So verschieden die Wohnträume unserer Kunden auch sind – die Freude über deren Erfüllung ist stets groß. Und noch etwas haben alle gemeinsam: Sie sind mit ihrer Baufinanzierung bei der Sparda-Bank äußerst zufrieden.

Drei Geschichten vom Glück

Das Ehepaar Heß kaufte einen Bungalow fürs Familienglück. Familie Catalan hat endlich mehr Platz. Und Familie Neuhaus machte ihr altes Haus fit für die Zukunft. Den perfekten Partner für die Finanzierung ihrer Wohnträume fanden alle drei in der Sparda-Bank Südwest.

„Uns hat begeistert, dass der Finanzierungsplan ganz nach unserer Lebensplanung ausgerichtet wurde“, sagt Sascha Heß. Im Gespräch mit ihrer Finanzberaterin hatte diese ihn und seine Frau Dagmar zuvor ausführlich zu ihren Zukunftswünschen befragt. Auch Benno Neuhaus fühlte sich von seiner Sparda-Beraterin absolut verstanden. „Sie nahm sich viel Zeit, um mir alles rund um die Finanzierung zu erklären“, betont er. So habe sie ihn beispielsweise auf staatliche Fördermöglichkeiten hingewiesen. Und Nicole und Jefrey Catalan sind einfach glücklich, dass ihnen die Sparda-Bank beim Sprung in die eigenen vier Wände geholfen hat.

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Ein Haus für das Familienglück

Vor ihrem Eigenheimkauf wohnten Dagmar und Sascha Heß in einem Zweifamilienhaus zur Miete. Den Traum von den eigenen vier Wänden hegten sie zwar schon länger. Den Ausschlag gab dann aber der Auszug der anderen Mieter, mit denen die beiden sich immer gut verstanden hatten. Da sich ihre Wohnsituation mit neuen Mitbewohnern womöglich ohnehin verändern würde, beschlossen sie, lieber gleich selbst eine neue Nachbarschaft zu suchen.

Kurz darauf zeigte sich dann, dass der Zeitpunkt für den Umzug ins Eigenheim nicht besser hätte gewählt werden können: Mit Erscheinen dieses Artikels sind die beiden schon frischgebackene Eltern.

Auf der Suche nach ihrem Traumhaus haben sich der IT-Fachmann und die Beamtin viele Häuser angeschaut. Schnell stellten sie fest, dass sie die wichtigsten Räume wie Küche, Wohn-, Ess- und Schlafzimmer gerne auf einer Ebene hätten. Ihre Wahl fiel deshalb auf einen Bungalow aus dem Jahr 1979.

Das Stiftparkett im großen Wohnzimmer begeisterte das Paar auf Anhieb. Um dies noch natürlicher aussehen zu lassen, ließen sie den Lack abschleifen und den Boden dann ölen. Im ausgebauten Keller fand sich Platz für ein Büro. Und das insgesamt 900 Quadratmeter große Grundstück in Moschheim bietet reichlich Platz zum Spielen. Alles bereit also fürs große Familienglück!

 

 

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Ein Haus voll glücklicher Erinnerungen

Wenn Benno Neuhaus durch sein Haus geht, wird in jedem Raum eine Erinnerung wach. Gebaut hatten es 1933 seine Großeltern. „Bei Oma durfte man immer alles machen“, erzählt Benno Neuhaus schmunzelnd. Das allein sei aber natürlich nicht der Grund für ihn und seine Frau Sabine gewesen, das Haus im Jahr 2006 von seiner Tante zu übernehmen.

Bereits sechs Jahre zuvor waren sie mit ihren beiden Söhnen dort zur Miete eingezogen – auch um die Oma zu betreuen. Nach deren Tod mochten Benno und Sabine Neuhaus das Haus am Stadtrand von Gau-Algesheim nicht mehr missen. Das liegt sicher auch an den direkt angrenzenden Weinbergen, in denen die beiden gerne spazieren gehen.

Den Charme des mehr als 80 Jahre alten Gebäudes kann für Familie Neuhaus kein Neubau ersetzen. Der Anbau etwa zeugt noch von dem einstigen Stall, in dem die Großeltern Hühner hielten. Statt neu zu bauen, investieren sie lieber in die Instandhaltung. Mit der Finanzierung durch die Sparda-Bank Südwest hatte das Ehepaar bereits beim Kauf von der Tante gute Erfahrungen gemacht. Deshalb fiel ihre Wahl auch beim Modernisierungskredit auf die Genossenschaftsbank.

Mit dem Kredit haben sie unter anderem die Fassade komplett erneuert. Bei dem zweieinhalbgeschossigen Haus eine besonders aufwendige Arbeit. Zusätzlich wurden die Regenrinnen ausgetauscht und der Anbau gedämmt. Jetzt ist das Haus erst mal wieder fit. Und wer weiß, vielleicht werkelt in einigen Jahren die nächste Generation der Familie daran …

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Ein Haus für eine glückliche Zukunft

Ein eigener Rückzugsort für jeden – davon träumten Nicole und Jefrey Catalan schon lange. In ihrer alten, offen geschnittenen Mietwohnung schlief die zweijährige Tochter Nele Lyn noch mit den beiden in einem Nischenzimmer. Ihr Haus in Uchtelfangen bietet den dreien nun mit 120 Quadratmeter Wohnfläche jede Menge Platz. Nele Lyn hat jetzt nicht nur ihr eigenes Zimmer, sie kann auch mit ihren Eltern nach Herzenslust im großen Garten toben.

Die kleine Nele Lyn muss an die Altersvorsorge noch keinen Gedanken verschwenden. Für den Koch und die angehende Lehrerin war aber auch dies ein gutes Argument für den Hauskauf. Außerdem wollten sie genau so wohnen, wie es ihnen gefällt. So haben sie etwa einen Kaminofen eingebaut und das Bad komplett saniert. Weitere Projekte wie ein Carport, ein neues Dach und eine moderne Heizungsanlage sind bereits in Planung. Und für ein Geschwisterchen für Nele Lyn wäre ja auf jeden Fall auch ausreichend Platz vorhanden …

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